Freitag, 6. September 2013

Meine Psyche spielt saw mit mir

Gestern so bekifft. Dann kam wieder diese Panik, jeder Gegenstand begann sich zu bewegen und nach mir zu greifen, mich festzuhalten. Wie in nem miesen Horrorfilm.. Das kommt von den Medikamenten.. Hab meine Tabletten dann Abends nichtmehr genommen, konnte die ganze Nacht nicht schlafen und tags wieder zusammengebrochen. Ich brauche diese Medikamente, sie machen dieses Leben erträglich.

 Ich sehne mich so nach dem Abend, endlich Ruhe! Dann nehme ich meine Pillen und schlafe. Sie sagen ich solle mich nur auf meine Gesundheit konzentrieren, das alles andere unwichtig ist. Doch das stimmt nicht. Ich soll mir eine Pause gönnen wenn ich nichtmehr kann, doch das ist unmöglich. Ich habe es getan und ich sehe wie hektisch Papa seit Stunden ist, alles in Ordnung zu halten und ich hab ein schlechtes Gewissen weil ich nicht gesaugt habe, nicht gekocht, nicht eingekauft, das Bad nicht geputzt.. Ich hab ein schlechtes Gewissen, sie sagen das brauche ich nicht zu haben, Papa ist für sich selber verantwortlich und ich bin die Tochter. Doch sie lügen, mal wieder. Mama hat mich damals in diese Rolle geboren und hier bin ich jetzt. Ob ich will oder nicht. Ob sie wollen oder nicht. Ich bin sehr wohl verantwortlich. 

Er hat gesagt gestern war ein Jungsabend. Keine anderen Mädchen. Ich hab gelacht. Doch ich glaube er weiß wieviel es mir bedeutet hat.

Dienstag, 3. September 2013

Erwachsen werden war ein schwerer Weg..

Und diese Fragen auf die du nie eine Antwort krigen wirst..
Du weißt du solltest es abharken, doch es geht nicht.
Man sehnt sich so sehr nach Gesprächen, nach Aussprachen..
Warum schafft es meine Schwester?
Wieso ich nicht?
Kennt ihr das Gefühl, wenn Tränen dir die Worte töten ? Den Atem rauben?
Ihr steht da und könnt nichtsmehr sagen? Wollt so gerne erklären, aussprechen, weil der Kopf vor Worten und Erklärungen beinahe explodiert ? Doch aus eurem Mund kommt nur das Geräusch wie ihr nach Atem ringt? Denn ihr wollt es vermeiden, vermeiden unter Tränen zusammenzubrechen? Darüber zu reden scheint so unmöglich, denn es fühlt sich so an als würde es erst in diesem Augenblick real werden, indem ihr es aussprecht ?

Montag, 2. September 2013

Finde den Fehler..

Mein Kopf ist voll und doch fehlen mir die Worte,
da sind so viele Dinge die ich gerne sagen würde, beschreiben möchte doch es geht nicht, bin aufgewühlt und unruhig.
Habe das Gefühl zu platzen.
Schlag gegen die Wand, die erste Träne fällt.
Doch es in Worte zu fassen scheint unmöglich.
Panik kricht zu dir hoch und streichelt dich,  wisperd dir Dinge ins Ohr die du doch garnicht hören möchtest..
Bist du verrückt? Verlierst du gerde den Verstand ?
Diese Gradwanderund zwischen Realität und Wahnsinn..
Presst deine Hände auf die Ohren trittst um dich, kneifst die Augen zu und schreist und weinst und windest dich in deinem Bett, es soll aufhören, es soll aufhören dich zu berühren, aufhören dir Dinge ins Ohr zu hauchen, denn du willst den Warmen Atem an deinem Hals nichtmehr spühren..
Aussenstehende sehen nicht, verstehen nicht was für ein Kampf in dir Vorgeht, denn es hört nicht auf.
Niemand kann nachvollziehen wie sehr man sich wünschen kann dass etwas aufhört..
Wie stark die Sehnsucht sein kann endlich Frieden mit sich, der Welt und der eigenen Vergangenheit zu schliesen..
Sie können nicht verstehen wie du dir gegen die Brust schlägst weil du das Gefühl hast dein Herz gibt den Geist auf so weh tut es, so sehr fühlst du diese Schmerzen körperlich, drückst an deinem Hals herum in der Hoffnung bald wieder normal antmen zu können..
Und so sehr man sich auch wünscht jemand würde kommen und endlich diese zerreisenden Schmerzen linden, dich endlich verstehen, so kennen nur die wenigsten das Gefühl dass man "Verzweifllung nennt". So kapiert doch keiner wie hoffnungslos es sich anfühlt zu kämpfen. Und wie verzweifelst du anwesend bleiben willst und wie verzweifeld du bist wenn du merkst du hast den Kampf verloren und diese Panik vor dem was dich erwartet.. In völliger Dunkelheit...
Denn diesen Kampf verlierst du so schnell, du gleitest mit dem Bewusstsein ab und durchlebst erneut Quälende Situationen von damals, erneut fühlst du den Schmerz wenn er dich fickt.
Und erneut wachst du auf, wenn du Glück hast nach 10 Minuten wenn du Pech hast nach 6 Stunden, verschwitzt und nach Atemringend, Tränenüberströmt und totmüde auf und du schämst dich, du schämst dich so sehr! Verkriechst dich unter der Decke und weinst denn du weißt es wird Jahre dauern bis diese Höllenqual endlich endet und die frage wieso du so leiden musst, außgerechnet du, wo du doch nichts getan hast bleibt für immer unbeantwortet.

Wenn Ärzte dir jedes Selbstbestimmungsrecht entziehen, dann weißt du: ich bin gerade dabei den Verstand zu verlieren..
Erinnerungen an eine vergangene Zeit die dennoch Narben hinterlassen hat, Narben die an Tagen wie heute wieder so entsetzlich weh tuen.
Niemand wird je verstehen wie es ist wenn Schmerzen so stark sind dass man sie bei Bewusstsein nicht überleben würde!
Doch ich kann heute sagen: Ich bin in Sicherheit!

Sonntag, 1. September 2013

Ein neuer Tag bedeutet eine neue chance :)

Guten Morgen ihr Schwanzlutscher :P
mir geht es eigentlich ziemlich gut, klar das übliche die Bauchschmerzen die Müdigkeit, Übelkeit, und meine Narben schmerzen.. Es vergeht keinTag an dem ich nicht daran denke wie schön es wäre einzuschlafen und niemehr aufzuwachen.. Wenn all das hier ein Ende hätte..
Aber ich schau drüber hinweg also gehts mir gut :)

Die letzen Tage wusste ich nicht was ich schreiben soll, jeder Tag ist zimlich ählich, zimlich Normal? Kann man das so sagen? normal?
Ich weiß es nicht.. Aber das trifft es so gut& ich bin erleichtert! So verdammt erleichtert! Denn wenn diese Medikamente helfen, dann leb ich auch mit 100 tausend Nebenwirkungen liebend gerne!
Der Tag überfordert mich nichtmehr so und die Nacht lässt mich nichtmehr so verzeifeln!





Heute habe ich von ihm geträumt... <3









Samstag, 31. August 2013

Alles woran ich glaubte rinnt an meinen Beinen herab!

Richtiger Schmerz, richtiges Blut, trümmerndes Herz, glückliche Wut.
"SEHT WIE DIE SCHANDE MASCHIERT" FLÜSTERT DIE WAND AN DER TÜR!

Mir tut alles so weh, mein Bein, mein Arm, mein Bauch, mir ist schlecht und ich habe das Gefühl jeder Atemzug ist so schwer, diese scheiße fickt mein Kopf!
ich dreh durch! Muss den Schmerz rausscheien diese Verzweiflung,
ich habe den Arztbrief gelesen, es war ein Fehler, Niemand will sowas hören, nicht sehen, Papa traut mir keine 5 meter meine Medikamente sind weggeschlossen unter Beobachtung
Die erste schlucken,
die zweite einnehmen,
die dritter runterwürgen
die vierte schlucken,
Lächeln und verbergen wie erniedrigend das Gefühl ist. Niemand versteht, doch egal was, es bin nichtmehr ich, gesteuert von 4 orangenen Pillen..
Sie schreiben über mich bilden sich ihre Meinung drücken mir den Stempel auf Verrückt!
Ich habe aufgehört mich zu wehren. Ja ich bin verrückt, kommt zerreist euch alle euer Maul, komm noch ein Spruch es ist okay, keine Kraft mehr mich zu wehren, es ist mir so egal, macht was ihr wollt ich kann nichtmehr, ich kann nichtmehr kämpfen

Dissotiative Störung 
Pschyosomatische Symthome
Deppresion
Schwere und massiv einschränkende soziale Störung
schwere suizidalität
Starkes selbstzerstörerisches Verhalten, massive selbstverletzung tiefe Schnitte an allen bekannten extremitäten -.- 

ich hasse euch so sehr! MEIN LEBEN !
MEINS!!!! 

EIN LETZES DEUTSCHLAND ICH HASSE DICH DANN BIN ICH RAUS ! 
ich hasse mich so sehr! Wieso ich? Wieso? Wieso nicht der fette Junge von nebenan?!

Mittwoch, 28. August 2013

Diese scheiße fickt mein Kopf. Hart. Blümchensex gibts nur in Filmen.

Ich muss mich ablenken ich sollte meinen Laptop  ausschalten und einfach ein fröhliches Lied hören.
Fuck wieso tu ichs nicht?!
Eine Woche geschlossene Psychatrie und es ging mir so fucking gut. Probleme blieben drausen. So weit weg.
Das ist krank.
Ich bin krank.

Er: "alles klar"
Ich: " :D :D immer "
Er: "das hör ich doch gerne"
Du wirst aus meinem Mund nie etwas anderes zu hören krigen
Du willst mit mir chillen? Du willst dass ich dir wieder einen blase. Die Wahrheit ist, ich bin dir so egal!


Die Tabletten ficken mich so derbe, mir ist schwindelig, schlecht, ich hab Kopfweh und bin so abnormal müde.
Ich werde es jetzt machen, ich werde meine Tasche ausräumen und glücklich sein! ich muss verdammt! Scheiß drauf, nicht denken, lächeln! Wieso kann er nicht hier sein? Wieso?




Mittwoch, 21. August 2013

Leben ist der größte Schläger überhaupt, knie in Bauch, Faust auf den Kiefer

"Die Klinge wird zum besten Freund, sie hat bisher nicht abgesetz"

Wahre Worte..
Ich hasse mich so sehr, bin am Kotzen denn das Leben zwang mich in die Knie, ich bin so fett, so verdammt hässlich, ich will mich nichtmehr sehen, ich hasee diesen Anblick so, versteht mich denn hier keiner?
Liege im Bett und halte mir den Bauch vor Schmerzen, wieso tut Gott mir das an? Wieso schien die Welt Gestern so freundlich und heute gibts die nächste Faust. Ich ertrag das alles nichtmehr! Gestern Nacht habe ich mich wieder so nach dem Tod gesehnt, ich stelle es mir so friedlich vor, vorbei mit den ewigen Kämpfen, dem Hass, den Tritten.
Papa kam um 6 nach Hause und seine Worte waren so leer und bedeutungslos so abweisend seine Körpersprache dass ich den Raum verlassen musste weil mir die Tränen kamen. Tränen darf man nicht zeigen. Niemals, komme was wolle. Gestern war ein trugschluss nur weil das Therapiegespräch gut war. Heute knie ich wieder vorm Klo und heule und kotze und huste. Ich hasse mich. Will sterben um das alles nichtmehr ertragen zu müssen

ICH KANN NICHTMEHR !
ICH WILL NICHTMEHR !

Dienstag, 20. August 2013

Und auch wenn sie alles geschenkt krigt und er alles in Arsch geschoben, verdammt ich muss kämpfen und zeig dem Drecksleben nun den Mittelfinger!

Ich bin stolz auf mich dass ich mich nach wenigen Tagen wieder gefangen habe!
Jetzt kann ich nur hoffen dass es kein falscher Optimismus ist.
Doch ich weiß dass ich die zarte, grade aus dem Koma erwachte Hoffnung zulassen muss.
Das ist es was leben so schwer macht, Hoffnungslosigkeit!
Wie eine kleine Blume die sich nach einem langen harten Winter durch die Erde boxt, ich muss auf sie aufpassen, ich muss verammtnochmal auf MICH aufpassen, dass mein Blümchen nicht gleich wieder totgetreten wird.

Meine Therapeutin meinte dass ich reden muss dass ich was riskieren muss und sie hat recht. Als ich erwiederte ich hätte Angst zu nerven, dass mich niemand mag wenn ich nicht lustig bin, andere belaste oder ich sie nicht wirklich interessiere..sagte sie dass ich meine Selbstzweifel überwinden muss nicht in mein altes Muster aus Selbsthass zurückfallen soll. wenn ich Kontakt vermeide wird mich die Einsamkeit ersticken, nicht Entäuschung tötet sondern Einsamkeit.

Diese Frau ist genial!

-> Zuversichtlich (: 


weil er wunderschön ist! Nicht nur äußerlich.. 
"denn ich werde um dich kämpfen, bis mein Herz aufhört zu schlagen"

Montag, 19. August 2013

» what's wrong with the world, mama?

Ich muss mich konzentrieren um versuchen all das was in meinem Herzen vorgeht in Worte fassen, das ist nicht so leicht..
Es bringt mich um, Stück für Stück.
Diese verdammte scheiße tötet mich und keiner merkts.
Würde so gerne diese Tränen zulassen, so gerne sagen "hey mir geht es scheiße" warum ist das so hart? so schwer.. Ich will jemand der da ist, mich versteht.. Ich werde so schnell kalt wenn sie mir zu nahe kommen dann entsteht ein Streit der mir den Rest gibt, weil ich ein schrecklicher Mensch bin.
Ich sehne mich so sehr nach Liebe und Nähe doch töte jedes Fünkchen Gefühl.

Wieso fängt mich niemand auf? Ich selber kanns nicht, ich kann einfach nicht ich hab keine Kraft mehr!
Ich bin diese Einsamkeit so leid mein Körper kackt ab, ich liege im Bett. War nicht in der Schule, Gestern Nacht habe ich mich geschnitten, oh wie ich mich dafür hasse.
Ich habe papa angelogen. er hat mich gefragt. 2 mal. Ich habe nein gesagt.
 Oh verdammt wieso steht mein Stolz mir so im Weg?
Ich will mir die Decke übern Kopf ziehen und nichtsmehr sehen, nichtsmehr hören, nichtsmehr fühlen!

Papa sagt ich soll was essen doch alleine bei dem Gedanken daran wird mir schlecht.
Bitte verdammt ich will nichtmehr alleine sein ich will dass mich jemand in Arm nimmt. Ich wusste es so genau dass ich mich wieder so fühlen werde was soll ich Papa sagen wenn er mich fragt was los ist? ich will mich verkriechen! für immer ich will mich der Sache einfch nicht stellen!
Ich muss schlafen, ich errtrags nichtmehr, Stunden zu lange, zu schmerzhaft. ich habe das Gefühl ich überlebe den Tag nur durch schlafen.

Bleib' hier! Bitte bleib'! - Schweig'! Ich muss dir was zeigen, es ist tief unten, ganz weit

Papa ist genervt und ratlos, grade eben ihm zu Liebe aufgestanden für eine halbe Stunde und ins 
 Wohnzimmer gelegt mit einem Tee.. Er geht heuteAbend feiern, dabei bräuchte ich ihn so sehr.
Und in Papas müden Augen sehe ich wieder diese Frage "Womit habe ich eine kranke Tochter nur verdient?!"

Sonntag, 18. August 2013

Denn ich muss auf Distanz gehen!

Ich war Gestern doch noch weg.. 3 Stunden oder so aber nur.
Ich fühlte mich so einsam jedes ihrer Worte prallte an mir ab, in die Leere starren und den Alkohol runterkippen!
Er schafft es die Einsamkeit wegzuwischen, mit einem Wort einem Blick, einem Lächeln. Das konntest du schon immer. Wollte 24 stunden bei dir sein! Deine Hand halten, in deinem Arm liegen... einfach diesen Halt spüren den du mir immer gabst.
Doch wir wohnen weit voneinander Entfernt. 700 Kilometer trennen uns und ich weiß der Tag wird kommen an dem du jemanden triffst der besser ist als ich. Du wirst nicht ewig warten und das ist gut! Vergessen und glücklich werden, das ist es was ich mir für dich wünschen sollte!
Ich muss auf Abstand gehen denn ich weiß diesen Schmerz würde ich nicht ertragen, ich könnte es einfach nicht, versteht ihr das? Zu viel!
Zu viel verloren um es zu verkraften, zu viel gehen sehen um damit leben zu können, zu viel auf dich gesetzt um damit umgehen zu können, zu viel Hoffnungen gemacht um stark zu bleiben!

Ich frage mich wie man so viel Pech haben kann? Wie Gott zulassen kann das sich 2 Menschen seit Jahren lieben und ihnen immer wieder Hindernisse in den weg legen?! Eine gemeinsame Zukunft einfach unmöglich machen?!
Ich werde jetzt Abstand nehmen, mich Stück für Stück von ihm entfernen! Egal wie weh es tut ich muss mich und auch ihn schützen!



Noch immer träume ich von dieser schlimmen Zeit, damals als ich in der Psychatrie war, es lässt mich nicht los. Wieder verschwitzt aufgewacht, mein Herz hat so schnell geschlagen... Ich rede nicht gerne darüber aber es verfolgt mich, so oft diese Träume, nachdenen ich mich wieder stundenlang in den Schlaf weinen muss.. Wann hört es auf?!

Grausamer Tag ich hasse diese Welt, wie mein Vater mich anschreit und ich weinend zu Boden sinke weil ich nichtmehr kann.
Weil er soo viel von mir erwartet das ich nicht leisten kann! Weil ich immernoch ein verdammtes Kind bin und nicht den ganzen Haushalt übernehmen kann mich selber schon genug hasse es nicht perfekt zu machen und er mich zusätzlich anschreit. Ich habe keine Kraft mehr, es ist zu viel ich liege in meinem Bett und kann nichtmehr ich werde mich schneiden, ganz tief! Er kam an und meinte wir können es zusammen machen Am liebsten würde ich mich schlagen dafür das ich geweint habe. Ich will sein Mitleid nicht! Ich will dass er mir hilft weil er es gerne tut ich will dass er bei mir bleibt weil er gerne Zeit mit seiner Tochter verbringt, nicht aus Mitleid! Ich bestätige ihnen nur wieder dass ich es nicht kann, das ich 24 Stunden Betreuung brauche, aber das stimmt nicht. Alles was ich brauche ist einen Vater wenn ich schon keine Mutter haben kann!

Samstag, 17. August 2013

I'm sorry

wieder zimlich lange nichts geschrieben..
tut mir leid!
Es ist wahnsinnig viel passiert in den letzen Monaten, höhen und extreme Tiefen wobei ich mir immer vor Augen führen muss wie schlecht es mir vor einem halben Jahr ging!

Ich fühl mich träge, müde, antriebslos und mir ist schlecht, wollte gestern und heute mit freunden feiern gehen, einfach betrinken und alles vergessen! Aber ich kann nicht, ich will genau hier liegen bleiben mich in meine Decke einmummeln und das Gefühl verdrängen dass ich heulen könnte, spühren wie die Schnitte schmerzen und mir eigentlich nichts sehlicher wünschen als jemanden der mich umarmt..
Und trozdem geht es mir gut, ja wirklich es ist okay, alles ist okay. Mir geht es gut. Es muss mir gut gehen weil ich weiß dass ich die Menschen in meiner Umgebung nerve, ich langweile sie mit meinem Schmerz. Also ziehe ich mich zurück und sage zu meinem Vater es ist okay wenn er über Nacht wegbleibt und von heute Morgen bis Morgen Abend weg ist.. Wenn ich erlich bin wünsche ich mir dass er bleibt.
Ich habe Bauchweh. und  möchte mich erneut schneiden, Papa würde es nichtmal merken ich würde aufpassen dass ich nicht wieder ins Krankenhaus muss aufpassen nicht das Bewusstsein zu verieren! Ich würde nur ein wenig spielen, mit mir, der Klinge und dem Schmerz! Doch könnte ich mich behrrschen? Ich weiß es nicht..
Will meine blutenden Arme an meinen Körper drücken mich hinlegen und einschlafen mit einem Lächeln im Gesicht!
Die letzen Wochen waren einfach zu gut um anzuhalten, Abwärtsspierale! Doch ich werde schweigen weil ich zu stolz bin! Werde mich wieder in die Scheiße reiten bis ich nichtme
hr kann um dann eine gefühlte Eweigkeit zu brauchen das Gleichgewicht erneut zu finden.. Ich weiß dass die nächsten Tage entscheiden wie tief ich falle. Und ich werde nicht einen Ton von mir geben. Ich werde lächeln. Solange, bis es nichtmehr geht!




Mittwoch, 29. Mai 2013

irgendwann werde ich frei sein und einfach leben..

Leben, mit Liebe, Angst, Schmerz und Enttäuschung, wie jeder normale Mensch..
Höhen und Tiefen.
Ich beweis es euch, wartet ab, ich komme aus dem Hinterhalt und töte euch alle, mit meiner Stärke, Autorität, meinem Selbstbewusstsein...
Wartets alle ab, ich schaffe es!

Seit Tagen vergrabe ich mich in Aktivismus, das geht nichtmehr lange gut..
Doch ich will perfekt sein, nicht denken, einfach machen, immer.
Nur handeln, nicht denken, ja nicht zur Ruhe kommen..
Es zerfrisst, doch ich kann nicht anders. Ich muss.
Werde schusselig, unkozentriert renn durchs leben und habe keinen Plan wo ich bin, man sagt mir etwas doch ich kann mich nicht konzentrieren, habe meine Wände voller Listen gehängt, jede sekunde, jede Minute durchgeplant. Abends im Bett zudröhnen, dass ich auch schlafen kann und nicht daliege und denke. Es muss funktionieren! Muss klappen! Ich muss es schaffen! Doch egal was ich mache ich bau fehler ein, vergesse weil ich nicht zur Ruhe komme, mir keine Zeit nehme, dann verzweifel ich und brech zusammen, weil es einfach klappen muss!
Niemand glaubt an mich, Papa macht sich sorgen, wir hatten heute zusammen ein Therapiegespräch.
Ich zitiere: sie rennt seit wochen durchs haus, hektisch, irgendwie panisch bleibt nichtmal stehen wenn man sie anspricht, vergisst alles worum man sie bittet oder sie bricht zusammen weil sie meint dass müsse sie in ihren Tagesplan einfügen, das koste zeit und wirft ihren ablauf durcheinander"
Wenns nicht klapt, bin ich verzweifelt, dann muss ich schlafen und dann verletze ich mich weil ich geschlafen habe und es nicht geschafft habe.

Wieso ist Leben so behindert?

Freitag, 26. April 2013

Und das Spiel geht von Vorne los

Ich hab dich kaputt gemacht, das weiß ich, du hast alles für mich getan, jeden einzelnen Tag wurde ich auf Händen getragen und ich weiß dass ich einen Jungen hatte, der mich über alles liebte. Wir waren so gute Freunde, sasen in der Schule nebeneinander, ich schrieb Mathe von dir ab. malten in das Heft vom anderen und wenn ich in der Pause alleine in der Eche stand, kamst du zu mir. Du hast dich soo oft neben mich gesetzt und auf deine Schuhe gestarrt, weil du wusstest dass ich es hasse wenn man redet wenn Worte überflüssig sind und du hast genauso gedacht. Wir kamen zusammen, aus wahrer Freundschaft wurde Liebe, du hast gesagt dass du mich schön findest mit all meinen Narben, ich war nie beliebt in der Schule, mich hat man gehasst, ich war der Psycho. Doch du hast zu mir gestanden und immer und immer wieder kamen Mädchen und Jungs die gesagt haben du wärst viel zu gut für mich, dass ich dir eh weh tuen werde und ja das habe ich, aber du hast dich vor mich gestellt du hast gesagt dass du mich liebst und es egal ist was sie sagen, hast mich in den Arm genommen und wusstest immer wenn ich mich schneiden wollte, du hast es gemerk, wir haben uns oft abends getroffen, hab oft bei dir geschlafen, du hast nie viel geredet, doch ich konnte dir immer alles sagen weil ich dir vertraut habe, so sehr. Du hast gesagt dass ich etwas besonderes bin und du hast es ernst gemeint, nicht so daher gelabert wie all die anderen, ich sahs in deinem Blick. Jeden einzelnen Tag, wenn du mich morgens angeschaut hast... Damals als wir am Fluss rumgemacht haben, wenn du mir verboten hast zu rauchen und mir meine Zigaretten weggenommen hast, du hast dich um mich gesorgt, jedes verdammte Mädchen wünscht sich so einen Jungen, ich hatte ihn!! Ich habe ihm das Herz gebrochen. Jetzt läuft es immer gleich ab, wir kommen uns wieder zu nah, melden uns beide ein paar tage nichtmehr beim anderen weil wir genau wissen dass es nicht gut ist und dann halten wirs nichtmehr aus, vorsichtige annäherung bis es wieder zu vertraut wird, Du bist ein so wundervoller Mensch und es tut mir leid was ich dir angetan hab, einen Sommer lang, du hast dich zugesoffen, dich geschnitten, wurdest kalt, alles wegen mir. Ich wünschte ich könnte es wieder gut machen. Wir fühlen immernoch genau dasselbe, ich weiß wie es in die Aussieht, ich weiß genau was dich bewegt, weiß wie sich diese Kälte und Härte die man selber so sehr an sich verabscheut anfühlt. Ich gebe den Traum nicht auf dass wir eines Tages doch noch heiraten :) Doch wahrscheinlich sollte ich das tun.

http://www.youtube.com/watch?v=Ub9Ukwimdhg

Dienstag, 23. April 2013

Ich werde sie wegstosen, sie alle. Ich bin schlecht. Ich verletze sie!

Diese Mischung aus purem Hass weil sie mich im Stich liesen, weil ich so bin wie ich bin.
Und aus Verzweiflung weil ich weiß dass ich selber Schuld bin.
Ich will keine Menschen, mag niemanden, hasse sie alle und sehne mich doch nach einer Freundin.
Doch früher oder später tu ich ihnen weh, weil ich schwirig bin, weil ich anders bin. Es ist immer das gleiche "ich kann mit deinem Schmerz nicht umgehen" Immer. Jeder beschissene mal. "Du redest ja nie, du bist zu verschlossen" Ja fuck man ich heul nicht rum, weil es eh nichts bringt! "Mich zieht das runter"
Wieso? Wieso heuchelt ihr mir dann Freundschaft vor? Wieso tut ihr das?
Ich will keine Freunde,

VERPISST EUCH!!!!

LASST MICH IN RUHE!!!!!

IHR KÖNNT MICH ALLE MAL!!!!

geht weg, hört auf den Kontakt zu mir suchen, ich scheiß auf euch, ihr seit erbärmlich und dumm, so verdammt dumm! Ihr geht mir alle am Arsch vorbei! Ich scheis auf dass was ihr Freundschaft nennt, ich spuck auf eure ach so tolle Liebe und ich habe kein Bock darauf so zu tun als würde ich euch mögen!

Montag, 22. April 2013

FUCK YEAR I'M HAPPY

Freitag war nochmal der Horror.
Samstag war in Ordnung.
Sonntag habe ich nur geschlafen
Und Heute habe für meine Verhältnisse zimlich viel Kraft gehabt :)
Ich war 2 Stunden in der Schule jaja ich weiß für euch ist das total wenig aber wenn jetzt einer etwas blödes sagt, dem hau ich in die Fresse denn ich bin verdammt Stolz auf mich!
Danach habe ich mich aufs Ohr gehaun und ein paar stündchen geschlafen. Glaubts mir oder glaubts mir nicht ich hatte seit Wochen dann mal wieder Lust aufs reiten. Das aufstehen war eine Qual, aber danach war es wirklich wunderschön, Im Galopp und Trab hatte ich ihn perfekt am Zügel, Schritt ist meine Schwachstelle, jedoch hat mein Lehrer mich ganz oft gelobt. Das tut gut.
Anschliesend Sattel runter und einfach seinen Körper unter mir spüren. Seine Wärme, seinen Schweis, seine Muskeln.
Zügel loslassen, Oberkörper auf den Hals legen, Augen schliesen und Hände um den Hals schlingen.
Ja, ich glaube reiten ist das einzige dass ich kann. Und ich weiß dass ich es kann, ich kann es verdammt gut. Besser als all die anderen aus meiner Gruppe. Ja, ich bin arrogant.
Ab Mittwoch soll ich Stundenweise auf eine Normale Schule gehen, denn ich will meinen Abschluss, koste es was es wolle!
Ich weiß nicht. Der Tag war wirklich gut. Aber es fühlt sich komisch an. Nicht wie glücklich sein. Ich kann mit Gefühlen einfach nichts anfangen, ich spüre nichts. Ich bin tot. Ich habe andere Kriterien als die meisten Leute ob es mir gut geht, mir geht es gut wenn ich den Tag ohne zusammenbruch überstanden habe und meinen Gedanken nicht permanent um Suizide kreisen. Ein Tag war gut wenn ich weniger als 5 Stunden tagsüber geschlafen habe und trozdem nicht vor Erschöpfung umgekippt bin.


Donnerstag, 18. April 2013

Das Gefühl das bleibt, wenn alles weg ist.

Kennt ihr dass wenn ihr wirklich nicht wisst wie der Tag war oder wie es euch geht?
Ich sage dann immer "normal"
Ich spüre nichts. Mal wieder. Geht es  mir gut oder schlecht?
Worte bleiben aus, das passiert mir selten. Worte sind eigentlich meine Freunde, doch heute kommen sie mir vor wie eine Hand voll Kieselsteine in meinem Mund die ich unter husten ausspucke gefolgt von ganz viel Staub.
Nein, mein Kopf sagt mir es geht mir nicht gut.
Ich bin verwirrt, kann mich nicht konzentrieren und gleite so schnell ab ein Stift fällt mir runter und ich erschrecke mich wenn er auf dem Boden aufkommt. So viele wirre Gedanken die einfach keinen Sinn ergeben, man kann sie nichtmal fassen, ich versuche sie zu analysieren, mich darauf zu konzentrieren, da kommt auch schon ein andere Gedanke und schubst den alten in den Hintergrund. So geht das ganze Spiel dann immer weiter. Auch im Schlaf finde ich keine Ruhe, ich träume schrecklich. Ich halte es nicht aus, ich brauche Ruhe, nur 5 Minuten, drausen ist es auch laut, es schreit und lacht und die Vögel zwitschern, Rolladen runter und trozdem höre ich es. Der Versuch Stille zu erlangen indem ich mir die Decke über den Kopf ziehe und beide Hände auf meine Ohren presse scheitert. In meinem Kopf schreit es weiter. Tränen der Verzweiflung. Ruhe. Bitte. Ist das so schwer? so unmöglich?
So viele Dinge werden passieren so viele Termine die mein Leben verändern werden, so viele Sachen vor denen ich eine scheiß angst habe. Es wird mir alles zu viel, ich glaube ich geh mich zudrönen.
Schlag den Kopf gegen die Wand bis sich alles dreht.


Dienstag, 16. April 2013

Man beschliest nicht einfach erwachsen zu werden, man wird es. Weil Dinge geschehen die ein Kinderhrz nicht aushält.

Wenn du um halb 7 am Morgen bereits weinend und schluchzend in deinem Bett liegst, dann kann der übrige Tag ja nur besser werden.
Ich war heute nicht in der Schule. Mal wieder, gestern Abend mal wieder zusammengebrochen. Unter der Dusche, hab mir mein Kopf aufgeschlagen, Wenn du aus der Dusche getragen werden musst ist das nicht angenehm.
Naja Heute habe ich mich auch nicht besser gefühlt und mein Vater sagt zwar dass wenn er mich zur Schule fährt und es mir in der Schule passiert dann ganz viele Ärzte direkt im Haus schon sind, aber er hat mich verstanden, es ist einfach so verdammt demütigend. Ich glaube ich bin zu meiner Geburt irgendwie falsch Ausgestattet worden, ich sollte mich zurückschicken. Reklamieren "nicht überlebensfähiges Produkt"
Habe vorhin in den Spiegel gesehen, habe ich lange nichtmehr getan. Weil ich mich jedesmal erschrecke. Ich bin grau im gesicht. Nicht weiß, GRAU und meine Augen sind blutunterlaufen mit fetten schwarzen Ringen und eigentlich nur kleine Schlitze, meine Lippen aufgeplatz und am Kopf die Wunde von Gestern. Wenn ich mir selber auf der Straße begegnen würde, ich würde einen groooßen Bogen um mich machen. Ich sehe aus wie tot, genau so fühle ich mich auch. Tot. Einfach nur tot. Oder wie schwer behindert. Ich kann nicht aufstehen, nicht laufen, nichtmal sitzen. garnichts.
Ich muss demnächst zum Hausarzt weils in den letzen Monaten schlimmer wurde und meine Therapeutin verpflichtet ist auszuschliesen dass ich gesundheitlich keine Schäden habe, also körperlich.
Aber wofür? Sie weiß es, ich weiß es, wir alle wissen es. Das ist wieder nur ein Schlag in die Fresse weil es nciht angenehm ist gesagt bekommen das man verrückt ist, sonst aber total okay. Manchmal wünschte ich mir ich wäre körperlich krank und nicht psychisch. Ich weiß, sowas darf man sich nicht wünschen aber ich stelle es mir leichter vor. Wenn man nicht laufen kann weil man körperlich nicht gesund ist das versteht jeder. Wenn man nicht laufen kann weil man psychisch krank ist versteht das keiner. 


Samstag, 13. April 2013

Es sind diese Tage, die Leben unerträglich machen

Wochenenden sind besonders schlimm..
Das Gefühl der sinnlosigkeit besonders stark..
Die Bestätigung dass mein Leben sinnlos ist besonders groß..

Ich kralle die Hände in mein Laken um hier zu bleiben, im hier und jetzt um nicht wegzugleiten, abzurutschen, in meine innere Welt. Konzentriere mich krampfhaft auf meine Atmung um zu verhindern dass ich wieder hyperventieliere, versuche verzweifelt die Augen offen zu halten und nicht wegzugleiten.
Öffne meinen Mund weit zu einem stummen Schrei während mir Tränen die Wangen entlanglaufen, Tränen der Verzweiflung weil dieser Kampf gegen den eigenen Körper, die eigene Psyche so kräftezehrend ist, wie leicht wäre es sich hinzugeben, wegzugleiten.. Doch ich muss weiterdenken, muss mich daran erinnern wie es ist wieder zu sich zu kommen, verschwitzt, mit dem Gefühl zu ersticken und völlig am Ende...
Nein ich werde kämpfen. Das schlimmste ist der Moment wenn du merkst das dieser Schmerz den du so körperlich fühlen kannst dass du schreist und dich krümmst vor Schmerzen, körperlich gewordenem Schmerz, dich wegreist, du nichtsmehr dagegen tun kannst und alles umsonst warst, dann bekomm ich Panik weil ich nicht will, weil ich es hasse mein Bewusstsein zu verlieren, es hasse die Kontrolle aufzugeben und mein größter Wunsch war stark zu bleiben, es zu schaffen.
Dieser ewige Kampf der mich fertig macht, mir alle Kraft raubt.
Heute lag ich wieder nur den ganzen Tag im Bett, es ist 5 Uhr Mittags und ich habe noch nichts gemacht, nichts gegessen, war nichtmal rauchen, liege immernoch im Schlafanzug im Bett, Zähne noch nicht geputzt und war auch noch nicht duschen während von drausen die Geräusche von Leuten die leben zu mir hereindringen. Durch den heruntergelassenen Rolladen und durch die verschlossene Tür.
Ich wünschte Ärzte könnten helfen, den Schmerz von mir nehmen. Doch sie können es nicht

Mittwoch, 10. April 2013

Auf dem Fenster stand "Freiheit"- Ich sprang

Unfähig zusammenhängende Sätze zu produzieren.

Kraftlimit erreicht, Arme ausbreiten und mich dem Gefühl, der Sehnsucht hingeben, wäre nicht das erste mal.
Psychisch krank, wisst ihr was das heißt?! Ich bezweifel es, heult wegen irgendeinem Jungen rum oder eurer abffl.
Heute war nicht gut. Ich trotte durch die Straßen merke dass ich viel zu langsam laufe, mich millimeterweise nur vortbewege, hinke weil ich gestern Abend mein Bein zerstümmelt habe und es nicht gesagt habe dass es genäht werden könnte. Mein Blick ist so starr ich sehe alles verschwommen und sehe doch garnichts, ich realisiere dass ich angestarrt werde, ich fühle mich so taub, jegliches Körpergefühl verloren. Ich hasse es angestarrt zu werden. Ich weiß dass man mir ansieht dass ich krank bin. Ich bin im Kreis gehumpelt während ich auf den Bus wartete zwischendurch in die Knie gegangen und mir selber zugeredet dass es gut werden wird dass ich es schaffe, dass ich in 20 Minuten zu Hause bin und schlafen kann.
Sie glotzen. Sie glotzen alle.
Aber ich kriege es nicht wirklich mit. Diese Welt zieht oberflächlich an mir vorbei doch ich nehme nichts war.
Es wird Zeit dass ich andere Medikamente bekomme, ich will nicht dass man auf der Straße auf mich zeigt, ich will nicht das die kleinen Kinder ihre Mutter fragen was "die da" hat und sie antworten dass ich krank wäre.
Ich will dieses Leben nicht.
Ich will nicht reden, nicht essen, nur schlafen.
Ich hasse gesellschaft, Nähe ist so grausam und ecklig. Mein Vater kam in mein Zimmer er streichelte mir übers Haar und ich schrie auf, es brannte, es brannte so sehr. Habe es nciht ausgehalten. Hin und her gewälzt und geschrien, mit den Beinen gestrampelt und hyperventiliert.

Schmerz nicht erträglich. Leben ist grausam

Sonntag, 7. April 2013

Aussichtslos.

Manchmal frag ich mich wie ichs geschafft hab mein Leben so zu versauen ich führe das perfekte assozialen leben ausm bilderbuch, die sonne scheint alle haben gute laune und freuen sich und die vögel singen und ich mach den rolladen runter und zieh mir die decke übern kopf weil ich lärm und licht hasse, dunkelheit aber auch normalerweise hat man bis 8 angst vor dunkelheit bei mir ist das nicht so aufgegangen also mach ich das licht an, ich renn tagelang in jogginghose rum wenn ich mich überhaupt überwinden kann eine hose anzuziehen von bhs ganz zu schweigen und ess ne halbe kalte tiefkühlpizza von gestern während ich rauche. Und ich hasse menschen und überhaupt alles und jeden
Den seit ich aus der Klapse abgehauen bin und mich nachts um 4 irgend so ein spast in der bahn gebumst hat weil ich meinte ich muss nett sein und mit ihm reden weil er sich sonst diskriminiert fühlt wegen seiner fehlenden zähne oder seinem sau schlechten deutsch hab ich geschnallt dass nett sein auch keine lösung ist :D
Also, ich wünsche mir für euch schöne Träume und für mich dass ich Morgen nicht wieder aufwache!

Samstag, 6. April 2013

Leben ist sterben auf Raten

Es wird schlimmer, ich immer depresiver.
Meine Therapeutin gibt mich ab, kommt nichtmehr weiter Psychater muss ran.
Meine Familie am Ende, das Jugendamt 2 mal die Woche da.

Und ich? Ich liege im Bett alle meine Kuscheltiere im Arm und strampel mit meinen Füßen in der Luft rum, weil es so weh tut. Dieses ganze Leben tut so schrecklich weh dass ich vor Schmerzen laut aufschreie, in Kissen boxe, in meinen Teddy beise und mich einfach wimmend, heulend schluchzend und nach Atem ringend von einer Seite auf die Andere schmeise.
Lieber Gott, gibt mir die Kraft mein Leiden zu beenden, denn ich kann wirklich nichtmehr, ganz im Ernst: Ich bin am Ende!


Dienstag, 2. April 2013

Mir drehts den Magen bei ihrem Anblick um.

Ich versuche aus Gefühlen schlau zu werden doch irgendwie klappt das nicht. Meine Therapeutin meinte ich habe Autistische Züge. Super die hässlichen Hormone die in meinem Blut rumschwirren versteh ich immernoch nicht und was noch viel schlimmer ist, ich bemerke ihre Anwesenheit kein bisschen.
Ich spiele in letzer Zeit mit dem Gedanken mir die Pulsadern aufzuschneiden und die kleinen Dinger mal anzuschauen was zimlich verrückt ist wenn man es bedenkt, allerdings wollte ich mir auch schon den Kopf aufschneiden um zu gugen was die nervigen Gedanken dadrin verursacht.

Und dieses verdammte Arschloch meldet sich nicht! Hat er eine Ahnung davon wie sehr ich ihn brauche? Doch er ist glücklich, glückliche Menschen belastet man nicht mit ernsten Themen also schreib ich ihn nicht an, mein Stolz ist mir im Weg!
Und am Ende bringe ich jeden der mir zu Nahe kommt an den Rande eines Nervenzusammenbruchs einfach weil ich mich nicht dazu in der Lage fühle die Nähe von Menschen zu ertragen, genausowenig wie Licht, Geräusche oder Nahrungsaufnahme.
Irgendwann bring ich mich um und am liebsten jetzt sofort und auf der Stelle nur hab ich so wahnsinnig Angst wieder in der Klapse zu landen. Und diese verdammte Schlampe macht mich wütend. Diese komplette verschissene Welt macht mich wütend

Freitag, 29. März 2013

Sei leise! Halt deine verdammte Fresse, ich ertrag dein Gelaber nicht!

Erzäl mir nichts von Perspektiven, Erzähl mir nicht dass alles wieder gut wird!
Ich will dein Zukunfts-gerede nicht hören!
Denn es gibt Leute für die gibt es weder eine Zukunft,  noch Perspektiven!

Für mich zählt wie ich diesen beschissenen Tag hier, heute und jezt überlebe!
Schluck die Pillen die dich verändern, dich zu nem anderen Menschen machen, deine Psyche verändern und deinen Charakter formen.
Schön weggeschlossen bis daddy pfeift, mir 2 gibt und kontroliert ob sie geschluckt sind.
Das bin nicht ich!
Aber was bin ich dann? Das Mädchen dass kaputt,zusammengebrochen auf der Treppe liegt? Das Mädchen das schreit und hyperventiliert und diese gottverdammt Welt nicht erträgt?
"Das ist deine Krankheit"
Ja, aber diese Krankheit habe  ich seit 5 Jahren, seit ich 10 Jahre alt bin!!!
Woher soll  ich wissen wie ich bin? WOHER?!
Das ist doch alles was ich bin, Tabletten und Krankheit! Mehr nicht.
Niemand, wirklich Niemand will dieses Mädchen haben!
Weil früher oder später alle an meiner Gegenwart kaputt gehen!
Und ich kann nichtmehr! Weil sogar meine Therapeutin sagt das eben nichts und wirklich garnichts irgendwann wieder gut wird! 

Wieso hilft mir niemand? 

Mittwoch, 27. März 2013

"ich habe keine Lust von der Arbeit zu kommen und dich tot in der Ecke liegen zu sehen"

Papa hat mir ein Ultimatum gestellt, er gibt mir jetzt noch eine Chance indem ich den Therapeuten wechsel und ansonsten muss ich wieder in die Klapse, er meint er kann nicht zuschauen wie ich mich kaputt mache..
Wenn ich könnte würde ich meinen Schmerz verbergen und ein auf glücklich machen, doch das denk ich mir immer wenn leute sagen sie lächeln obwohl sie nicht glücklich sind, solange man noch lächeln kann ist alles okay.
Man kann Schreie nicht verbergen die ihn nachts aus dem schlaf reisen und Niemand wird dir ein "mir gehts gut" glauben wenn du unter deinem Schreibtisch liegst, schreist, gegen die Wand schlägst und hyperventilierst.
Ich weiß dass er recht hat, ich weiß dass ich jetzt wieder an einem Punkt angekommen bin der nicht tragbar ist, an einem Punkt andem ich nicht in die schule kann und auch so nichts auf die reihe beomme ich schlafe und wenn ich nicht schlafe dann rauche ich oder schreie weine oder hab einen Anfall.

Ich muss vernünftig sein, versuchen mir in arsch zu tereten und mein Leben auf die Reihe bekommen. Aber die wahrheit ist, ich hab keine lust, ich will nicht, es ist anstrengend und ich würde viel lieber schlafen als irgendwas zu machen, ich hab keine kraft und glaube nicht daran dass die verdammte scheiße irgendwas bringt. Mir ist alles so egal. Ich egal, mein leben egal, leute die sich sorgen machen egal.

Montag, 25. März 2013

Ich könnte wenn ich wollte.. Und ja, ich will!

15 Minuten von hier, ist diese Brücke, darunter verläuft die Autobahn, es ist so leicht. Nur ein Sprung, nur ganz kurz, aber ich fühle mich nicht stark genug mich jetzt anzuziehen und rauszugehen.

Absturz wie Windows, ich bin nicht sehr zimperlich, 100.000 rote Galouises haben mein Weg geteert.
mache die Ohren zu damit Angst und Panik nicht mehr in mein Hirn kriechen,
und es wegessen, Angst essen Seele auf,
wie schreibe ich all die Jahre Therapie in meinen Lebenslauf?!


Sonntag, 24. März 2013

ich weiß nichtmehr wo oben und wo unten ist

Nähe ist grausam und andere Menschen unerträglich fühle mich bedrängt und kann kaum atmen wenn jemand meine Gegenwart oder gar ein Gespräch mit mir sucht.
Ich ertrag es einfach nicht. Sitze zusammengekauert in einer Ecke meines Bettes eingewickelt in meine Bettdecke und habe meine Tür verschlossen.. Mein Vater würde eh nicht kommen aber sicher ist sicher. Ich will Niemanden sehen.
Ich fühle nichts als Leere und eine bodenlose aggresion gegenüber allen Menschen, mir ganz besonders. Ich verletze sie, willentlich. Ich will sie leiden sehen! Ich will den Schock und den Schmerz auf ihren Gesichtern sehen. Ich will Gefühle sehen! Warum weiß ich nicht, aber wenn ich meine Stachel ausfahre dann bin ich zimlich schnell alleine und freundlich zu sein bringt mich fast zum platzen vor angestauter Wut. Ich will einfach meine Ruhe und diese behinderten Fragen, deren Antwort doch sowieso Niemand wissen will hängen mir zum Hals raus. Ich darf nicht schlafen und keine Drogen konsumieren, ich darf keinen Alkohol trinken und mich nicht selbstverletzen. Nichts ist erlaubt. Nichts was dieses leben erträglich machen würde.
Ín mir ist so viel Aggresion, am liebsten würde ich grundlos Menschen zusammenschlagen aber das würde die Fähigkeit ihre Anwesenheit zu ertragen und mich aus meinem Bett zu bewegen vorraussetzen.
Ich habe seit 2 Tagen nichts gegessen. Weil ich nicht für so etwas sinnloses mein Bett verlassen will und eh viel zu fett bin. Nicht eine Zigarette habe ich geraucht. Ich habe heute geschlagene 4 mal mein Bett verlassen um ausf Klo zu gehen.
Ich bin am Ende und es juckt mich kein bisschen.
Garnichts juckt mich. Mir ist alles scheiß egal!

Dienstag, 12. März 2013

So nah& doch so fern'

Wir sind beide krank, verbringen den Tag beide vorm Laptop und kommen uns wieder gefährlich Nah,zu nah! Sehnsucht schüren tut selten gut, sich vorszustellen wie es sein könnte, stundenlang darüber reden wie es früher war. Das ist nicht gut. Es tut uns weh und reibt uns unter die Nase dass es nicht geht, in Niemandes Armen habe ich mich so wohl gefühlt wie in deinen. Keiner konnte mein Herz so schnell schlagen lassen wie du. Jedes Lebenszeichen von dir hat mir ein fettes Grinsen aufs Gesicht geklebt! Ich spüre Die Sehnsucht in deinen Worten, in deinem Schweigen und ich würde nichts lieber tun als zu dir zu rennen und in deine Arme zu laufen, mich an dich drücken und dich nie wieder loslassen.
Nie wieder.
wir sind eineinhalb Jahre getrennt und trozdem bist du mir so vertraut wie eh und je. Trozdem kennst du mich immernoch besser als jeder andere!

Sonntag, 10. März 2013

Ich versink im Chaos des Lebens...

Wieso tue ich mir das an?
Wieso tue ich ihm das an?
Und wieso tue ich meinemFreund das an?

Ich bohr in Wunden die bereits bluten rum, schau mir Filme an in denen es heißt wahre Liebe kann nichts zerstören, dass man nur einmal liebt und diese Person festhalten muss. Das man nicht aufgeben darf! Und man alles zusammen schaffen kann man muss nur kämpfen auch wenn nur der ansatz einer Chance entsteht dass er DER EINE sein könnte muss man es versuchen.
Ich denke an ihn. Meinen Ex freund. so lange ist es bereits her und es tut weh. Es tut einfach immernoch weh, ich stelle mir vor wie es wäre in zu küssen, neben ihm zu liegen wieder Zeit mit ihm zu verbringen, ihn wiederzusehen.
Und ich sehne mich nach seiner Nähe.
Es juckt mich in den Fingen ihn zu fragen ob er glaubt dass wir nur den Hauch einer chance haben, ob an den Filmen villeicht doch ein Fünkchen Wahrheit ist oder doch alles nur Vermarktungstecniken?
Fakt ist, er schwirrt in meinem Kopf rum während mein Freund mir die Zunge in den Hals steckt.


Yes, I'm a slut.

Mittwoch, 6. März 2013

Hoffnung weicht Resignation

Kennt ihr das?
Mit den kleinsten Aufgaben hoffnungslos überfordert.
Ich bin so müde.
So verdammt müde und ich kann nichtmehr.
Ich will nicht so eiskalt sein doch es ist mir egal, so sehr ich mich auch bemühe in meinem kaputten kleinen Herzen Gefühle zu finden doch ich schaff es nicht.
Ich hasse reden, die kleinsten Konversationen nerven mich.
Anwesenheit von Menschen macht aggresiv.
Ich will alleine sein, doch ich hasse Einsamkeit.
Wieso bin ich so kompliziert?
Wieso kann ich nicht vermissen, nicht lieben und mich nicht nach Nähe sehnen?
Eigentlich tue ich das, ich sehne mich nach Nähe, aber wenn ich sie dann habe eckelt es mich an und die Panik zerquetscht zu werden, die Panik das erklären zu müssen was ich nicht in Worte fassen kann bringt mich um. Tötet Gefühle. Tötet jedes Fünkchen Zuneigug.
Weil Niemand versteht. Weil ich keine Fragen brauche sondern Jemand der mich ansieht und weiß wie es mir geht, jemanden wie ihn. Ja, wir hatten es. Er war bei mir, ich konnte weinen und er hat mich nicht berührt, nicht gefragt. Nicht weil er nicht wollte sondern weil er wusste das ich es nicht ertragen würde. Ich will jemanden der mich versteht ohne das ich erklären muss. Habe ich zu hohe Ansprüche? War das mit ihm das große Los, das ich weggeworfen habe?
Es hört sich sinnlos und zusammenhangslos an was ich hier schreibe, aber versteht mich keiner auf dieser gottverkakten Welt?! Sie sagen ich bin kalt und verletzend und das weiß ich, ich weiß dass ich Gefühle haben sollte, aber ich kanns nicht. Ich schaff es einfach nicht

Unfähig

zu viel Hass um Liebe zu spüren

Dienstag, 5. März 2013

Ich zerschlag' den Spiegel, weil ich das Mädchen hasse!

Ich tu ihm weh und es interesiert mich nicht.
Menschen nerven, sie nerven so sehr!
Jedes Wort aus deinem Mund pisst mich an und deine Nähe finde ich wiederlich, währen du mir sagst dass du mich liebst stelle ich mir vor wie ich dir in die Fresse schlage!
Denn du nervst mich mit deinem Gelaber deine Art und deiner Heuchelei!
Ihr geht mir am Arsch vorbei, versteht ihr?
Du sagst du hast mich lieb und ich bin dir ja sooo wichtig.
Pech für dich, mir bist du egal!
Ich bums mit dir weil ich mich quälen will, weil ich mich bestrafen will und es liebe mich kaputt zu machen, deshalb! Nicht aus Liebe.
Also hör auf mich zu nerven und verpiss dich, lass mich in ruhe, ruf mich nie wieder an, schreib mir nie wieder lass mich einfach in ruhe!
Verdammt wieso hasse ich Nähe beinahe eben so wie diese gottverdammte einsamkeit? Und wieso bin ich so kalt?

Montag, 4. März 2013

Es gibt Dinge, die nicht in unserer Macht stehen.


Benommenheit
Taubheit
Stumpfsinngikeit
Watte
Leere

Nicht von dieser Welt

Ich fühle die Sehnsucht und spüre die kalten und doch so zärtlichen Finger des Verlangens über meinen Körper und noch viel schlimmer, über meine Seele streicheln. Verlangen nach der Klinge, nach tiefen Schnitten. Nach tödlichen Schnitten...
...Besonders abends. Ich will das nicht fühlen, nicht diese Lust zu sterben empfinden und nicht diese Liebe zum Suizide, diese verdammt tödliche Liebe, doch wir haben uns einmal zu oft umarmt, einmal zu oft miteinander getanzt. ich habe ihm einmal zu oft die Chance gegeben mir so verheisungsvolle Dinge ins Ohr zu flüstern, die Sehnsucht einzuhauchen.

Und irgendwann werde ich ihm folgen, ich will nichtmehr das Klirren von Messern und das Zerschellen von Vasen so dicht neben meinem Kopf hören sobald ich die augen schliese, ich will nichtmehr fühlen wie es ist um sich zu treten und zu schlagen, zu schreien und doch nicht losgelassen zu werden, wenn du dich in Decken verlierst die du anstarrst und dich wegträumst, weil es leichter zu ertragen ist, wenn du abhebst und dich geistig aus dieser Welt entfernst und du nurnoch die blauen Flecken siehst, nurnoch das warme Blut spürst und den keuchenden Atem an deinem Hals. Ich will nicht sehen wie mein Kopf gegen die Wand geschleudert wird. Ich will endlich vergessen und abschliesen. Ich will meinen Frieden finden, Frieden den ich nur im Tod, nicht im Leben finden kann.


baby warte auf mich, ich komme zu dir! 

Sonntag, 3. März 2013

Ich dreh mich um u nd renne weg ohne je zurück zu blicken

Ja, das ist es was ich will.
Ich will weg.
Weg aus meinem Leben
denn genau dieses Leben ist es was mir den Boden unter den Füßen wegreist.
Irgendwann werde ich gehen, nachts, heimlich. Wie schon so oft zuvor doch ich werde nicht zurückkommen ich werde weit weggehen wo mich keiner kennt, niemand etwas über mich weiß oder auch nur meinen Namen kennt. Ich werde mir ein Neues Leben als anderes Mädchen aufbauen. Als Fremde.
Ohne Gewalt.
Ohne Tränen
Ohne erstickte Schreie
Ohne trommelnde Fäuste gegen die Wand
Ohne Verzweiflung.

Ich weiß, ich kann es schaffen auch wenn ihr alle nicht an mich glaubt. Auch wenn ihr mich alle belächelt.
Ich werde es schaffen! Ich werde wieder glücklich!
Ein fettes Danke an meinen "besten Freund" der mir schon vor 2 Jahren gesagt hat "Du krazt eh irgendwann ab, ich tu mir das nicht an" Jedes einzelne deiner Wörter kenne ich. Aber hey, ich lebe! Ich lebe, zumindest einigermasen

Freitag, 1. März 2013

Wenn ich es mir nur oft genug einrede, glaube ich es irgendwann villeicht selber..

Da lagen wir, nackt nebeneinander,
dein keuchender atem neben mir und deine Hand auf meinem Körper.
Und ich versuchte an alles zu denken nur nicht an ihn, wir wir damals so dalagen.
Ja verdammt es ist nicht richtig.

Sonntag, 24. Februar 2013

Wenn wir uns doch eigentlich so lieben...

Ich vermisse dich.
Und du mich auch, ich merke es, die art wie du mir schreibst, die Lieder die du hörst..
Sag nicht dass du nichtsmehr fühlst und im gleich Satz dass du es liebst wie ich grinsen musste wenn wir uns küssten.
Hör auf zu sagen dass ich weitergehen muss wenn du doch selber täglich noch zurück schaust.
Hör auf zu behaupten dass es andere gibt und gleich darauf dass sie aber alle nicht so sind wie ich.
Wieso sagst du dass wir keine Zukunft haben, mich aber immernoch vermisst?
Warum sagst du ich soll aufhören darüber nachzudenken ob wir noch eine Chance hätten wenn wir nicht so weit voneinander entfernt wären, wenn du es doch selber tust?!

Und wieso denken wir jeden abend aneinander wenn wir uns doch auf freundschaft geeinigt hätten.

Wir dachten wir wären unverwundbar, wir dachten wir könnten alles schaffen, alles packen.
Bis wir vor einem Haufen von scherben standen, bis ich weinen musste wenn du gingst. Du gingst und ich konnte nichtmitkommen und du nicht bleiben. Man hat uns auseinander gerissen. Meine Krankheit hat uns zerstört und unsere Liebe mit Füßen getreten.Wir dachten wir seien stärker.
Doch dass Leben hat uns gelehrt das es stärker ist und imer das letze Wort hat.
Du hast ein besseres Mädchen verdint, eins das glücklich ist und dir nicht immer sorgen bereitet. Aber ich weiß dass du mich mit all meinen Fehlern und macken, villeicht sogar gerade wegen ihnen liebtest.
wir waren so gut ein jahr lang.









Ich hätte dich auch eines Tages geheiratet <3

Samstag, 23. Februar 2013

ich schrei so laut ich kann, doch niemand hört mich

Gefressen gekotzt weitergefressen und nochmal gekotzt, das Gefühl zu ersticken bekämpfen und noch ein stück tiefer in den Hals, kotzen bis nurnoch Blut kommt.
Heulend über der Kloschüssel hängen und vor Scham im Boden versinken wollen.
Verdammt ich ertrag es nichtmehr, ich ertrag mein Leben einfach nichtmehr!
Nach ausen hin geb ich mich zuversichtlich, doch ich kann nichtmehr und nein ich glaube schon lange nichtmehr daran das alles wieder gut wird.
Sie sagen ich werde nie wieder so tief fallen, nie wieder das Mädchen sein das blutig Nachts durch die Straßen läuft, ich hätte zu viel dazugelernt um je wieder an diesen Punkt zu kommen, doch ich weiß ich bin  nurnoch einen Schritt in die falsche Richtung davon entfernt.


Wieso hilft mir keiner?!

Freitag, 22. Februar 2013

Boden unter meinen Füßen ist rissig.

Optimismus vorgeheuchelt, Tränen unterdrückt und Halt verschwindet.
Ich kann nichtmehr. Wunsch zu sterben so groß wie lange nichtmehr, Suizidebilder so scharf in meinem Kopf, der Plan lauert im Unterbewusstsein, versuche es bei seite zu schieben aber wer kann sich schon aussuchen woran er denkt?! Ich darf es nicht. Ich muss es verheimlichen und schlucken bis es vorbei ist oder ich tot, ich gehe nie wieder in die Psychatrie. Nie wieder!
Ich bekomme wieder diese Todessehnsucht, Niemand versteht, was für eine verlockend süße Stimme der Tod hat und was für warme weiche Hände, sie ziehen dich sanft an sich wenn du davongleitest und dein Bewusstsein verlierest.
Ich sehne mich nach diesem Gefühl!
Habt ihr es erlebt? Habt ihr es gefühlt? Nein!
Ich schon und es geht mir nichtmehr aus dem Herzen.
Kann man das sterben lieben?
Ich glaube schon.
Doch diese Liebe verläuft tödlich.
Ich muss nachdenken. Brauche Zeit. Denn irgendetwas hält mich hier am Leben, auf dieser Welt in meinem Körper. Brauche Zeit es zu finden und zu vernichten.
Ich will nicht dass mir jemand sagt dass es falsch ist es u tun, es ist mein Leben. Verdammt es ist meines! Ich muss damit leben.
C. Meine süße C. du warst so jung als du nichtmehr konntest, ich liebe dich und denke noch immer jeden tag an dich und ich hoffe du weißt dass ich nicht eine sekunde sauer war, ich freue mich dass es dir nun besser geht. Ich habe dich immer verstanden. Aber du fehlst mir. Du fehlst mir so sehr, warte auf mich, ich komme zu dir, wir werden uns wieder sehen, ich werde dich wieder in die Arme schliesen können und dir wieder sagen wie sehr ich dich liebe. Engel <3
Ihr sagt jeder hat sein Päckchen im Leben zu tragen?! Schaut euch um und erzählt es einer Mutter die zusehen muss wie ihr Kind verhungert, es verkaufen muss damit es überlebt, erzählt das einem Mädchen die jeden abend geschlagen und vergewaltigt wird, erzählt dass einem Mann der auf der Straße lebt und erzähl das einem Jungen der bis zum Hals in Kriminalität steckt. Komm, los schau ihnen ins Gesicht und erklär ihnen dass euer leben genauso hart ist!

Mittwoch, 20. Februar 2013

ich schau mich um und muss beim Anblick dieser Welt kotzen..

Ich laufe durch die Straßen, es ist eiskalt,
Obdachlose sitzen da, zitternd mit blauen Händen eingemummelt in eine Decke...
An einem Stand versuchen ein paar Menschen vergeblich über die Zustände in der 3. Welt aufmerksam zu machen..
Doch die Menschen laufen vorbei, ziehen ihre Kinder weg und eilen weiter wenn sie angesprochen werden ob sie spenden möchten dass die Kinder sauberes Trinkwasser bekommen..
Sie senken den Blick und hasten vorbei, die Einkaufstüten voll mit teurem Luxusscheiß den sie nicht brauchen, mit Schmuck, Kleidung und Neuen Handys.
Während sie Leute ignorieren die Hilfe benötigen um zu überleben.
Doch das interesiert euch nicht..

Nur ein paar Meter weiter hat ein Waffengeschäft reduziert.. Ganz fett "SALE" steht im Schaufenster.
Und siehe da, ihr bleibt stehen! Schaut euch die Waffen und Ausrüstungen an, interesiert euch dafür. Voller Neugier und Faszination. Das ist euch wichtig. Aber halb erforene Menschen auf den Straßen und verhungernde Kinder in anderen Ländern, dafür habt ihr weder Augen noch Ohren.

Ich könnte kotzen. Sowas von Kotzen!
Ich krig ein solchen Hass wenn ich euch sehe, IHR HEUCHLER! Wetten ihr rennt in die Kirche, beschwert euch am Stammtisch in der Kneipe bei einem Bier nach dem Anderen darüber wie schlimm es doch ist dass Politiker nichts tun, dass alles immer teurer wird und überhaupt alles scheiße?! Ich spuck auf euch Abschaum seit ihr!
Ja, ich schmeise oft Obdachlosen was in ihren Becher oder Hut und wenn sie sich Alkohol davon kaufen. Manchmal frage ich sie ob ich ihren Hund einmal streicheln darf, oder unterhalte mich einfach mit ihnen. Und dann lächeln sie mir dankbar zu. Und wenn sie trinken und wenn sie kein zu Hause haben, sie sind genauso viel wert wie ihr, nein falsch! Sie sind mehr wert. Ihr habt nicht ein Fünkchen meinses Respekts, sie schon!Kennt ihr ihre Geschichte? Wisst ihr was sie erlebt haben? NEIN !
Wieso verurteilt ihr?! Sie sind gute menschen! ich habe noch keinen einzigen erlebt der mir blöd kam, da war immer Dankbarkeit! IMMER! Ihr seit egoistisch und bemitleidenswert! Euch interesiert es nicht die Bohne wie es anderen geht tut aber als wärt ihr die besten Menschen der welt.

Oh wie krank diese welt ist, wie beschissen und pervers!

Dienstag, 19. Februar 2013

Kopf hoch. Bleib nicht stehen, du musst dein leben weiter leben!

Es fällt so schwer dieses Gefühlschaos zu ordnen.
Gestern abend geheult bis zum geht nichtmehr heute super Laune.
Ich halts nicht aus.

Und dann ist da immernoch er.
Seit 2 beschissenen Jahren krig ich ihn nicht aus dem Kopf ich habe ihn fast ein dreivirtel Jahr nicht gesehen und denke doch täglich an ihn.
Ist das gemeint wenn alle sagen "Die erste Liebe vergisst man nie" ?
Ich will ihn aber vergessen, seine Art, sein Lachen, seine Augen, unsere Küsse, seine Komplimente und die stundenlangen Gespräche und Telephonate. Ich will vergessen wie wir Arm in Arm beide geweint haben und ich will vergessen wie wir uns das erste mal geküsst haben. Nichtmehr daran denken wie er mich immer aufgemuntert hat, wie ich ihm vertraut habe, wie wir uns vertraut haben. Es gab fast nichts was wir nicht voneinander wussten, kannten uns so gut, haben uns jeden Tag getroffen. Ich will das Gefühl vergessen dass ich hatte wenn ich ihn sah, ich will vergessen was er alles zu mir gesagt hat will vergessen dass ich ihm blind vertraut habe.
Er war so besonders. Er kannte mich hat mich akzeptiert und geliebt ich musste mich nicht verstellen oder verstecken wenn ich wütend war konnte ich schreien wenn ich traurig war weinen und wenn ich aufgedreht war scheiße labern.
Ich vermisse ihn. Ich vermisse ihn so sehr. Noch ein Kuss, nurnoch ein Tag mit ihm nurnoch einmal in seinem Arm einschlafen nurnoch einmal Zeit mit ihm verbringen und mit ihm reden.
Wir haben uns verstanden. Es war Liebe, wisst ihr? Wirklich, es war Liebe! In Guten und in schlechten Zeiten! Doch wir hatten so viel Pech, ich so viele probleme, wir waren jung und beide kaputt und dann war ich am Ende und habe dich weggestosen weil ich wusste dass du niemals gehen würdest. Wir waren perfekt. Es hat alles gestimmt. Alles! Und wenn ich könnte wie ich wollte, ich würde zu dir fahren dir um den Hals fallen und dich nie wieder gehen lassen. Ich weiß dass du auch noch an mich denkst.
Doch wir hatten zu wenig Kraft zu viele Probleme.
Schatz hätte uns damals jemand gesagt dass es so endet, wir hätten gelacht, wir waren überzeugt dass wir immer zusammenhalten und alles meistern egal wie schwer es auch sein mag, aber wir haben uns belogen haben uns überschätzt. Freunde die gesagt haben ich würde dich nur runterziehen, das haben wir geschafft differenzen und probleme.. In masen haben wir alles geschafft 3 Monate getrennt zu sein, haben wir geschafft ja. Aber dann ? Deppresion macht alles kaputt, jegliches gefühl alles und ich habe dich in meiner verzweiflung und kälte, in meiner gleichgültigkeit weggestosen. Ich habe dich so verletzt. Und das obwohl du der wundervollste Mensch auf dieser ganzen welt bist.

Samstag, 16. Februar 2013

&sag mir nicht es wäre leicht gewesen, dich nach allem was zwischen uns passsiert ist nochmal in Arm zu nehmen!

Liebe Mama,

ich weiß du wirst es niemals lesen und das ist gut so.
Aber ich hab das Gefühl dir so wenigstens für kurze zeit ein bisschen näher zu sein..
Eigentlich ist es okay und mir geht es besser ohne dich, das weiß ich!
Doch dann sind da diese Tage, in denen ich dein Gesicht nicht aus meinem Kopf krige, in denen du mir wieder so fehlst!
ich würde dich so gerne anrufen doch dann würde alles von vorne anfangen und dass kann ich nicht riskieren.
Ich will dass du weißt das ich dich mehr als alles andere liebe, du bist meine Mama.
Meine erste große Liebe ;)
Ich habe dich in den Arm genommen und bin gegangen. Kannst du dir vorstellen wie schwer es war dir diesen Brief zu schreiben?
ich hab dir gesagt dass ich dich lieb habe, auch wenn ich dich irgendwie, irgendwo in meinem Herzen hasse, habe ich dich noch immer sehr lieb.
Doch du hast mich angeschaut mit diesem Blick den ich so sehr hasse, diese Mischung aus Hass und Resignation. Und Trauer, ja Verzweiflung. Deine Augen haben gesagt ich soll bleiben doch dein Mund und deine Hände haben mich weggestosen, wie sie es 15 jahre jeden tag gemacht haben, wieviele Messer und Vasen hast du nach mir geschmissen?! Wie oft hast du mich angeschrien ich soll mich doch jetzt verdammt nochmal endlich umbringen?! Wie oft hast du mich geschubst oder geschlagen?! Und wieoft bist du nachts weinend zu mir ins bett gekrochen weil du deine Krankheit nichtmehr ertragen hast? Ich war so klein so jung so dumm und in der Küche saß keine Mama die mir die Welt erklärt, sondern eine Mama die ihrer 7 jährigen Tochter erklärt dass sie nichtehr leben will, du hast mir die Schuld gegeben dass diese Welt so unfair zu dir war!
Mama ich wünchte ich könnte dir helfen, doch das kann ich nicht. Ich darf nicht auchnoch kaputt gehen. Ich musste gehen um zu überleben.

Aber du fehlst mir. An Tagen wie heute ist es wieder besonders schlimm.
Machs gut& pass auf dich auf.
In Liebe deine Tochter

Freitag, 15. Februar 2013

Verdammt. Warum?!

Warum?!
Erklärs mir, wieso kannst du nicht einfach neben mir liegen mich in den Arm nehmen und reden..
Wieso wollen Jungs immer sex?!
Und warum kann ich es nicht?!
Tu mir das nicht an, bitte nicht, siehst du nicht was für Angst ich habe?! Siehst du den Schmerz nicht in meinen Augen?! Ich will nicht. Bitte.
Wieso glaubst du mir wenn ich sage dass ich keine Angst habe.. Wieso kannst du nicht sehen wie weh es tut und warum krige ich meinen Mund nicht auf.
Tu mir das nicht an, bitte nicht! Nicht jetzt, nicht hier und nicht nüchtern.
Bitte. Mach ein Harken dahinter, bitte akzeptiere.
Ich flehe dich an, ich hab solche Angst, Angst vor Erinnerungen, erinnerungen an ihn.
Ich kann das nicht, versteh doch! Bitte!
Ich will wegrennen, den Kontakt abbrechen und dich nie wieder sehen, denn ich will mich diesem Thema nicht stellen, ich will nicht reden müssen und mich nicht erinnern.
Ich bin so kurz davor zu gehen, ich hab solche Angst.
Es wird nicht funktionieren. Ich weiß es, nicht wenn ich mich jetzt schon bedrängt fühle, nicht wenn du soetwas jetzt schon verlangst. Ich wünschte du würdest wissen ohne dass ich erklären muss.





Nimm mich in den Arm, aber fass mich nicht an!


Dienstag, 12. Februar 2013

"Weglaufen ist keine Lösung"- Stehen bleiben und sich überrollen lassen aber auch nicht!

Heute war ein guter Tag!
An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit!
Ich war in der Stadt, ich habe es geschafft und ich fühlte wieder diese Beschwingtheit, dieses Gefühl von Leichtigkeit. Es tut so gut endlich wieder etwas Hoffnung zu verspüren, so verdammt gut.
Und L. hilft mir, er hilft mir so sehr! Ich mag sein lächeln, seine Art, seinen Humor und überhaupt alles an ihm!
Ich will wieder leben! Nichtmehr nur vor mich hinvegetieren in meinem bett und ständig ausgelaugt sein, ich will das nicht, nein damit muss endlich Schluss sein es muss endlich besser werden!
Es reicht, ich hab die Nase so voll und ich weiß dass ich etwas dafür tun muss, ich weiß es!
Aber nachem ich gestern wieder über der Kloschüssel hing und heulend kotze weiß ich es, ich muss es einfach schaffen und ich werde es, hey ich hab so viel geschafft, so viel überlebt, es ist noch weit ich weiß doch es ist nichtmehr unereichbar und wenn es sein muss gehe ich wieder in eine Klinik aber ich will wieder leben!
Ich bekomme Lebenslust, wisst ihr was das heißt?
Ich will leben!
Wann habe ich das zum letzen mal gedacht?! Wann?!
Es tut so gut, so unendlich gut dass ich nicht weiß wie ich es in Worte fassen soll.
Sterben ist Plan B, wenn Plan A schief geht. Plan A heißt: LEBEN ! 


L. Danke dass du so viel Gedult mit mir hast, so viel Verständnis. 



Sonntag, 10. Februar 2013

Liebe tut weh, Essen macht dick und Leben strengt an..

Sooo ihr lieben.
Ich muss abnehmen!
Ich fühle mich garnichtmehr wohl in meiner Haut.
Und da bin ich auf die Apfeldiät gestosen, sie verspricht wahre wunder..
6-7 Kilo in einer Woche!
Und ich muss das ausprobieren! :D
Also Am Dienstag wird es losgehen..
Ich muss neue Batterien kaufen für die Waage oh was für ein schiss ich habe vor dieser Zahl.
Ich hab wirklich viel zugenommen bestimmt 4 Kilo. Naja ich habe mich auch die letzen 2 Monate so gut wie garnichtmehr bewegt...
Das ist niiicht gut!

Also:
Erlaubt sind 5-6 Äpfel am Tag, sonst garnichts kein anderes Obst und nichts.
Dazu nur Wasser..
Ich werde eine Woche durchziehen.. Und dann mal schauen wies aussieht :)
Sport werd ich auch machen, naja wird alles hier bereichtet, denke ich poste alle 2 tage :)
Ich freu mich schon so!

Samstag, 9. Februar 2013

Es bleibt die Lüge von frei sein und sterben auf Raten..

Kennt ihr das Gefühl, wenn alles so schwer fällt, jeder einzelne Schritt.
Jede Bewegung.
Ich bin so am Ende und ich weiß obwohl er es versprochen hatte- Nein er wird sich nicht melden.
Ich werde das ganze Wochenende im Bett liegen und meinen Laptop anstarren und warten ob er sich meldet, doch das wird er nicht und sonntagabend wird er sich entschuldigen und mir sagen dass ich ihm fehle..
Und ich werde es glauben wollen, also glaube ich es.
Immer das selbe spiel.
Ich will nichtmehr, verdammt ich will nichtmehr!
und wieso spiel ich mit dem Tod?! Wieso verlies mich der Mut, wieso trau ich mich nicht einfach.
Bewusstlosigkeit lässt grüßen, die letzen schnitte warn zu viel. Zu tief. Doch ich geb ein Fick drauf.
ES INTERESSIERT MICH NICHT!
Fäden nähen Ärzte rein, dass ich sie wieder rausreisen kann.
Immer das gleiche, immer und immer wieder.
Es ändert sich nichts. Nein das wird es nie.
Ich hab keine Ahnung wie lange ich noch hier wohnen kann. Nichtmehr lang.
Mit Blut und Deppresionen überfordert, mit Beleidigungen erreicht man nicht dass ich das Bett verlasse, ich dreh mich höchstens auf die andere seite.
Ich will sterben, Lieber Gott, ich weiß ich habe nie an dich geglaubt doch bitte, bitte hohl mich zu dir.
Siehst du nicht dass ich zu dir will?
Wieso hohlst du mich nicht einfach?!
und wieso gibst du mir nicht einfach den Mut das hier alles hinzuschmeisen, wieso hatte ich den Mut damals?! Wieso ging es damals so leicht, ich weiß doch was passiert, es fängt an zu kribbeln, dein Kopf fühlt sich an als würde er platzen dann verpixelt alles und dir wird schwindelig du wirst bewusstlos. Es geht sooo schnell. Doch ich trau mich nicht. Ich hab Angst wieder im Krankenhaus aufzuwachen, ich hab Angst vor wiederlichen Notärzten die mich nicht gehen lassen wollen, oh wie ich sie hasse.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Scherbenleben

Krampfhaft versuchen stark zu bleiben.
Ich wollte doch gut sein. Ich wollte so sehr
doch ich kann nichtmehr, ich kann nichtmehr obwohl es mir schon so viel schlechter ging. Doch ich will dass es mir gut geht. Gut, nicht besser. Das ist so ein großer unterschied und nach so vielen Jahren da fehlt die Kraft zu kämpfen, sie fehlt so sehr.
Ich bin so kaputt und fühle mich wie ein stöckchen auf stürmischer see, wartend darauf dass sich das Unwetter legt, immer wieder gegen felsen geschleudert immer wieder zerbrochen und doch noch nicht gänzlich kaputt.
So alleine, so schwach, so kaputt.

HELP ME !

Ich sehne mich so sehr nach liebe, nach tröstenden Armen, nach einem Kuss auf die Wange.
Doch es ist so verdammt kalt hier drausen, zu kalt, viel zu kalt.
Einsam erfrorenes stöckchen in tausen teile zerbrochen. Fühlt sich so ein durchtrennter Regenwurm, Regenwürmer überleben das auch, fühlen sie den selben Schmerz? Ich will kein hilfloses Würmchen mehr sein, ich sehne mich nach Freiheit und unabhängigkeit, doch die Kraft fehlt mein Leben zu leben und jeder Rückschlag zerbricht mich noch einmal, ich kann nichtmehr aufstehen. Ich will Liebe. Nur für einen Augenblick. Ich will nichtmehr einsam sein!
ich will schön sein, dünn sein, ich hab so viel zugenommen bin nurnoch ein Fettklobs! Ich fresse und schlafe, gehe nichtmehr vor die Tür, kenne hier immernoch kein schwein. Niemanden, Fette Leute sind immer einsam. Und ich bin fett, so fett... 


Dienstag, 5. Februar 2013

Dummes, dummes, dummes Mädchen!

Da ist wieder dieses Gefühl, dieses Verlangen...
Die Stimme in meinem Kopf die flüstert "tu es! danach hast du Ruhe, dann gehts dir besser! Du rutschst schon nicht wieder rein"
Und sie ist so srtark, sie hat Macht. Macht über mich.
Es war besonders schlimm, die Stimme.
Ich war noch kurz unten bei meinem Vater und meiner Stivmutter... Ich habe noch kurz mit ihnen gerdedet, die Stimme im Hinterkopf, geredet und doch nichts gesagt.
Es wird mir zu viel ich halte es nichtmehr aus.
Ich muss es tun, ich werde mich hassen, ich weiß.
So lange konnte ich der Klinge wiederstehen, doch ich wurde schwach. Ich bin schwach.
Denn ich liebe die Klinge.
Und die Stimme lässt mich dann in Ruhe,
es ist zu viel, zu viel in meinem Kopf, zu viele Probleme die es zu lösen gilt, aber ich kann sie nicht lösen, ich kann einfach nicht.
Es ist zu viel!
Und da ist sie.. meine Mama, der ich so gerne schreiben würde weil sie mir so sehr fehlt. ich liebe meine Mama, so sehr. Doch sie mich nicht. Und sagt jetzt nicht "jede Mutter liebt ihr Kind" denn das stimmt nicht! Meine Mutter ist krank. Sie kann nicht lieben.

Mama, dein Gesicht, ich sehe es vor mir. Du hattest Geburtstag und meine Schwester hat mir gesagt er ist gestorben, wie geht es dir damit?
Was denkst du? Bist du traurig? Ja.. Ja wahrscheinlich bist du traurig und ich bin nicht da um dich zu trösten.

Aber die Klinge tröstet mich.
Ich sollte sie wegschmeisen aber ich kann nicht. Ich verstau sie immer irgendwo. Ganz tief hinten in meinem Schrank weil ich die Gewissheit brauche zu können wenn es nichtmehr anders geht.

Sonntag, 3. Februar 2013

ich brauche einen Ausschaltknopf für meine Gedanken

Da sind so viele Erinnerungen die ich nicht verarbeiten kann, so viele Erlebnisse..
Da war die Tür, vor einem Jahr, einem Monat, einer Woche und einem Tag bin ich durch sie durchgelaufen, ich habe alle Bretter die ich finden konnte davorgenagelt und den ganzen Schmerz, die Bilder und Gefühle eingesperrt. Doch nach und nach brechen die Bretter weil die Monster an Erinnerungen rauswollen, sie treten die tür ein, brechen die 100 Schlösser auf die ich davorgehangen habe und reisen die Bretter beiseite.
Und da sind sie wieder, Niemand und ich meine wirklich Niemand kann verstehen wie schlimm diese 6 Monate waren. Die 6 Monate Psychatrie, ich wollte niewieder daran denken, mich nie wieder erinnern und jetzt mag einen Jungen der in der Psychatrie war.
Als sie mich wieder einsperren wollten.. Mein Hausarzt, weil ich nicht mit ihm geredet habe, weil ich nicht wollte das er die Schnitte sieht und weil ich meine Kleider nicht vor einem Mann ausziehen kann, ich habe solche Panik bekommen, ich bin weggerannt, abgehauen und er hinterher... Ich hab in meiner Panik die Tür ausgehangen ohne es zu merken ich wollte nur raus ich konnte nichtmehr klar denken und bin einfach gerannt ohne irgendwas zu denken, direkt vor ein Auto. Ich kam ins Krankenhaus, die ganze zeit am hyperventilieren und dachte ich würde in den Himmel gefahren werden... Ich war so kaputt.
In der Klinik, ich hatte einen Decken-tick. Ich bin nurnoch in Decken eingewickelt aufgestanden, konnte nur unter der Decke schlafen kein Milimeter meines Körpers durfte rausschauen, kein einziges Haar, sie wollten mir meine Decke wegnehmen weil sie Angst bekamen ich tu mir unter der Decke etwas an... Ich hab sie getreten und geschlagen, hyperventiliert und angespuckt.Habe mich in meiner Decke festgebissen... Und verteidigt, bis aufs Blut, ja die Betreuer haben geblutet aber ich habe meine Decke gebraucht versteht ihr ?! Wenn ihr 24 stunden rund um die Uhr beobachtet werdet, wenn ihr nichtmal alleine duschen gehen dürft, nicht alleine aufs klo gehen, wenn ihr so ausgeliefert seit und dann nichtmal eine Decke habt um ein ein wenig zu verstecken, ein wenig schutzt ich diesem so kahlen Zimmer, ich durfte nichts haben von meinen Sachen nur die Kleider die ich am Körper trug und auch die wurden regelmäsig kontroliert wenn ihr fragen müsst ob ihr einen Tampon haben dürft, und dann nichtmal eine decke habt um euch zu verstecken ihr fühlt euch so nackt so ausgeliefert. Das ist schlimm. sehr schlimm weil diese verdammte decke alles war was ihr habt, das einzige weiche, das einzige wovor ihr keine angst habt. Und dan nehmen sie sie weg, sie haben mich angefasst, so oft, 1000 mal fixirt, fast jeden Tag mich aufs bett gelegt und mich so festgehalten das ich mich nicht bewegen komnnte einer hat sich auf meine oberschenkel gesetzt, vorgebeugt und meine arme hochgerissen ich konnte seinen stinkenden atem auf meinem Gesicht spüren ein anderer hat meine beine auseinandergerissen und unten festgehalten undd 4 weitere haben mich dann festgemacht.. 6 erwachsene Männer, gegen ein 14 jähriges Mädchen.. Manchmal schaffte ich es auch mit 6 klar zu kommen, aber sie sind wie ein Armeisenhügel, es kommen immer mehr und mehr, bis 12 hatte ich es schon geschafft, aber dann? 12 erwachsene Männer, die eine Ausbildung hatten und regelmäsig geschult wurden?! Das ist zu viel. Wenn ich so dalag und fixirt war dann habe ich die Fasertapete angestarrt, ich habe versucht die kleinen hübbel auf der Tapete in Gedanken so zu verbinden dass Muster entstehen, Tiere, symbole oder Worte... Das hat mich im hier und jetzt gehalten.. zugegeben oft habe ich dissoziiert und wurde deswegen fixirt, doch wenn man zusich kommt und sich nicht bewegen kann ist das auch grausam... Nicht ganz so grausam als die Prozedur bei bewusstsei zu erleben aber man weiß ja was passiert ist, es ist passiert ohne das ich irgendwas hätte tun können... verschwitzt, verheult und gefesselt. Es war so grausam.. wenn sie dich tagelang da liegen lassen! wenn sie dich füttern und dir eine schnabeltasse in den mund stecken wenn sie dich ganz alleine lassen mit deiner panik und du dir doch so sehr wünschst sie würden mit dir reden. wenn du sie anflehst dich nicht anzufassen und sie nur lachen.

Ich muss dazusagen es ist nicht bei jedem so der in der Psychatrie war, aber ich wurde als komplett unzurechnungsfähig erklärt durfte nichtt einmal raus,  hatte keine ahnung welcher wochentag oder wie Spät, ich hatte vergessen wie sich wind oder sonne anfühlt. Ich war auch mit einem richterlichen Beschluss zwangseingewiesen... Ich will Niemandem Angst machen das ist wirklich der Ausnahmefall das es so eskaliert... :)

Samstag, 2. Februar 2013

Und jetzt kommt's mir vor wie im Film auf einer Leinwand, heut' wie 'ne Komödie, doch damals hatt' ich scheiß Angst...

Es ist so viel, so viele Probleme und so viele Sorgen, wie geht es in der Schule weiter ? Irgendwann muss ich wieder hin...
Was ist mit L., verascht er mich ?!
Mama... Sie hatte gestern Geburtstag ich hätte sie soo gerne angerufen, hätte soo gerne mit ihr geredet, hätte so gerne gesagt ich vergess was war ich tu nur für 5 Minuten, nur für einen Anruf so als wäre nichts gewesen aber es geht nicht, ich kann es nicht.
Scheiße.
Ich wünschte es wäre jemand hier der mich in Arm nehmen würde und mir sagen dass ich mir nicht zu viele Gedanken machen darf.
Muss mich irgendwie ablenken, ich habe das Gefühl mein Kopf platzt und zwischen all den Gedanken und Gefühlen ist dieses schwarze Loch meiner Vergangenheit im Hintergrund das sich so unecht anfühlt, so weit weg, als wäre es jemand anderm passiert, einem anderen Mädchen in einem anderen Leben aber nicht mir.
Das war nicht ich die täglich zusammengebroch ist und ins Krankenhaus kam, das war nicht ich die mehrmals am Tag hyperventilierte, das war nicht ich die nurnoch sterben wollte, Nagelckentferner gesoffen hat und den Schaal zu fest um den Hals gezogen und das war nicht ich die sich lächelnd Arme und Beine zerschlitzt hat, nicht in diesem Ausmas, nicht so oft und nicht mit dieser Aggresivität. Ja manchmal tu ich es immernoch aber villeicht 5 6 Schnitte, gezilt gesetzt und nicht daruflosstümmeln, und hinterher selber denken "ok das war viel" weil man in einen Rausch gerät aus dem man nicht rauskommt und nicht merkt was man gerede tut keine 10000 Schnitte und nicht die klinge in die Haut RAMMEN ohne 2 sekunden inne zu halten. Das war nicht ich die sich die Hand gebrochen hat weil sie zu oft gegen die wand geschlagen hat und das war nicht ich die ihren Kopf an die Wand gedonnert hat bis es blutete und das war nicht ich die abgehauen ist nur im Schlafanzug und sich nachts bei minusgraden Glasscherben gesucht hat und sich geschnitten und dann mit verbluteten Kleidern sich irgendwo auf die Straße gelegt hat.

Aber das war ich, ich seh die Narben und ich habe ein Tagebuch, ich kanns nichtmehr lesen, es ist zu heftig.